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Sinn unter Scherben

Der erste Eintrag für September, ich sollte mich was schämen....

Es gibt aber doch so viele andere Dinge im Leben. Schule und co, Freunde treffen und ähnliches. Ich bin keine dieser Computermäuse die sich nicht losreißen können, denn ich bin noch nie kleben geblieben. Also nehmts mir doch bitte nicht krum. Ich schreib ja schon...

Um also meinem "Philodichterin" mal gerecht zu werden ein paar Fragen zum Leben bzw an das Leben.

 

Warum leben? Für wen? Für was? Was ist Sinn und wo versteckt er sich? Warum Leben? , um zu fühlen, dem Verderben, dem unglück in die Arme zu rennen weil Liebe blind macht??? Für wen? Für mich, oder doch die anderen, die mich Zielstellungen erfüllen zwingen, Zielstellungen die ich nicht stellte??? Für was? Ein Ideal das so nie existieren kann, oder für Ideale anderer die ich nicht teile??? Was ist sinn und wo versteckt er sich? Sinn heißt Sinn weil es eben keinen Sinn macht danach zu suchen... Der sinn liegt ganz tief begraben unter den Scherben die das Leben jeden tag über ihn schüttet.

In diesem Sinne, schön die Scherben bei seite kehren und den sinn suchen und finden.

 

27.9.06 21:54


Relativitätstheorie mal anders

Philosophisch gedacht: Mal was zum Nachdenken: 

Es ist relativ positiv wenn man relativ neugierig ist, weil Relativität kein Extrem ist, und Extreme meist negativ sind, so wäre das eine oder andere Extrem der Neugierde auf jeden Fall negativ, die relative Neugierde jedoch ist etwas relativ positives, weil es somit das relative Gegenteil von negativ ist.

Denn alles ist irgendwie relativ.

 

@F.B.: Danke für die Inspiration

27.9.06 22:02


Ich korrigiere: Nicht alles ist relativ.

Vieles ist relativ, nur eines nicht. Das Herz schlägt schneller, der Puls rast. Das Blut steigt in den Kopf. Schmetterlinge im Bauch. Einen verdrehten Kopf.-Frühling. Er ist nicht relativ. Er ist ein Extrem. Liebe ist immer ein Extrem, und hat es auch zu sein.(!!!)

Liebe wie Muse, und Stoa wie Langeweile.

Also Liebe, bleib immer die Muse, die zu Taten bringt, bleib immer der Frühling des Herzens. Eine liebliche Gabe die niemals verblüht.

Stoa war griechischer Philosoph um 500vChr, glaub ich. er eröffnete die erste Schule. In dieser wurde Stoisches benehmen gelehrt. Heißt: abgestellte Gefühlsregungen, reines Gehorchen. Schmerzunempfindlichkeit und schlichtes Stillhalten. Er vertritt eine interessante Auffassung von leben, aber auch eine langweilige für das Menschsein an sich.

27.9.06 22:10





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