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mal wieder

Es gibt Tage im Leben wie diesen. Zu warm, viel zu heiß und wiedereinmal möchte man sich im Kühlschrank verkriechen....

Doch muss ich zu meinem Bedauern feststellen, dass die zwischenmenschlichen Beziehungen sich lange nicht dem Wetter anpassen und vor wärme nicht so strotzen. Eher frostige Leute begegneten mir heute. Also das ganze gegenteil. ... Mit dieser Frostigkeit könnte man ganze Klimaanlagen betreiben.

Wie kann ein mensch so kalt, verbittert und stur sein? Ich versteh es einfach nicht. Man gibt freundlichkeit, in der hoffnung das gegenüber möchte doch mal auftauen, doch irgendwie scheint die entgegngebracht menschliche wärme nur für noch mehr abweisung auf der gegenüberliegenden seite zu verursachen. Es ist traurig so etwas mitzuerleben. Es macht mich traurig, dass es tatsächlich die sprichwörtlichen "Monster" direkt unter den menschen gibt. Abweisung, Sarkasmus, gemeine ironie... ist das denn überhaupt noch mesnchlich. Muss nicht jeder mensch liebe empfinden? Ist das nicht gerade die menschlichkeit. Was soll ich also von "Menschen" sagen, die anscheinend nicht lieben können und zu keiner freundlichen Gesichtsmuskulaturzuckung fähig sind? Sol ich sagen Menschen??? Sind das menschen...? Wird man verletzt, so verschließt man sich nach und nach. So sehr wie dieser mensch für diese Verschlossenheit verletz worden sein muss... Oder sind menschen von vornherein so verschlossen..? Nie alchen- keine freundlichkeit- nichts- einfach ein großes leeres nichts. die Augen scheinen sogar die sonne zu verschlucken, wie große schwarze Löcher...

Egal wie diese Menschen so geworden sind. ich will nicht so werden.

at Christian... Ich hab eine Daria gefunden- und weiß ich würde nie diesen weg der unmenschlichkeiten gehen wollen-nie.!!!!!! 

26.7.06 17:43


In Erinnerung

In Erinnerung an einen meiner besten Freunde will ich heute, ein Jahr nach seinem Tod endlich den Mut zusammen nehmen und niederschreiben was mich auch heute noch bewegt und all die Jahre nicht losgelassen hat.       (Ich hab es endlich geschafft meine Gedanken so zu formulieren, dass auch andere mit dem Tohuwabohu in meinem Kopf durch diese Situation etwas anfangen können)

Warum?- in Erinnerung

Ich will begreifen - und kann es doch nicht

Kann nicht verstehen – warum?

Nur Dunkelheit, statt erhellendes Licht

Keine Antwort, es bleibt das warum

Dinge ändern sich

Oder bleiben bestehen

Die Welt dreht sich

Einige Dinge bleiben, andere gehen

Du gingst, kommst niemals zurück

Ich fühle es fehlt ein stück

Und du fehlst für immer

Und das ist viel schlimmer,

Als streiten und lieben.

Wärst du mal hier geblieben.

Und so musste ich erkennen

Es reicht zum abschied nicht aus

Nur deinen Namen zu nennen

Es reicht auch nicht aus

zu wissen dich zu kennen.

Es reicht nicht Blumen auf dein grab zu legen

Sie werden dich ja doch nicht mehr bewegen.

Und ich steh hier

Ein Taschentuch zur hand

Frage mich: wo ist das wir

Und wo bist du.

Konnten wir nicht über alles reden?

Freunde, die für immer aneinander kleben?

Haben wir nicht noch gesagt:

Wehe dass das leben wagt

Uns von einander loszureißen!?

Nun hast du dich selber fortgerissen,

sahst das leben mehr verbissen

statt mit liebe und mit Freundlichkeit

und nun? Vorbei die zeit?

Etwas ändert sich

Denn die Welt dreht sich

Zwischen Leben und tod

Einige bleiben im leben

Andere wählen den tod

Und keiner von allen

ist jemals ganz fort

 

 

 

15.7.06 19:41


Danksagung

Nette Leute begegnen mir jeden Tag, natürlich auch weniger nette von Zeit zu Zeit, aber im großen und ganzen möchte ich niemanden missen. Es ist nur so, dass man ja nie wissen kann, ob man den Personen genauso viel bedeutet, wie die Personen bei einem selbst im Wert stehen. Ich möchte all jenen Dank sagen die mir im leben eine Stütze waren und immernoch sind und noch lange bleiben werden. Niemand betritt unser leben ohne irgendetwas zu verändern. Danke für alle Veränderungen, mögen sie positiv oder weniger positiv gewesen sein, sie formten mich zu dem was ich jetzt bin. -die philodichterin... sprich ein Mischmasch aus Philosophin und Dichterin. Philosophie, weil das halbe Leben davon beherrscht wird und Dichten, weil ich damit ausdrücken kann was ich empfinde. Einige schreiben Romane und ich gedichte. Den Blog eröffnete ich um mal eine kreative Pause vom gedichteschreiben zu nehmen, so zu sagen Urlaub^^

Es ist schon komisch eine sechswochenlange Beziehung zu führen und sie dann zu beenden. Es ist kein gutes gefühl, denn ich tat das mit dem wissen den anderen ein klein wenig zum mindestens zu verletzen, aber für meinen Geschmack noch zu wenig. Aber es war keine Liebe, weder von meiner warte her und auch von seiner nicht Recht (sonst hätte er wohl kaum getan was er getan hat ...  am gleichen tag noch mit ner anderen ins bett... holala...) Aber auch das brachte Veränderung in mein leben. Also muss ich auch hier danke sagen. es waren nicht die schönsten Tage bzw wochen meines lebens, da fallen mir schönere Momente ein, die mich mit schöneren Gefühlen ausfüllten als diese sechs wochen, aber es war eine erfahrung. Meine erste erfahrung auf diesem gebiet, eine notwendige erfahrung, irgendwann ist immer das erste mal. Nicht das Erste Mal um das mal klar zu stellen, das gab es noch nicht und hat ja auch zeit. 

Aber am seltsamsten finde ich das man nach all dieser Zeit doch wieder zu dem zurückkehr was man zuvor schon mehr als nur gut fand, als wären die sechs wochen nur eine Ablenkung gewesen von der eigentlichen Hauptperson im Leben. Vorher existierte da nichts zwischen besagter Hauptperson und mir und heute.. ich glaubte meinen augen nicht. Hat er echt mich angesehn? hat er mir so schüchtern zugewunken?... und solche momente meinte ich im vorherigen absatz.. diese momente sind viel schöner als- keine ahnung als viele andere momente oder tage im Jahr sogar im leben möchte ich meinen ... natürlich schaffte ich es wegen mangel an mut nicht einen zettel zu übergeben aber das war ja klar und ist in meinem leben keine überraschung. Das mit dem Zettel ist ja schon am anfang des schuljahres schief gegangen auch wegen mangel an mut und nun wieder. Das Schuljahr hat nur noch eine woche und langsam sollte ich mir was einfallen lassen oder es muss wohl so bleiben wie es ist, ohne kontakte nach diesem schuljahr... ... leider ... seuftz ..., aber wie sagt man: die erinnerung bleibt... 

Das alles ist also wieder der Beweis für Veränderung im Leben -die sechs wochen, die mich viel lehrten, über mich und über die umwelt- und auch irgendwie der Beweis für status qou -ich werde irgendwie immer den mut im rechten moment nicht finden können- . Ich danke der veränderung und ich danke dem status qou, beide führen zum lebensstil und zum "Selbst-sein"

Danksagung also an Veränderung und status qou, und an die Menschen die das alles bewirken.

Thanks for all

 

15.7.06 17:59


Vergebens bemüht

Ich glaube hier wird es zeit für die ersten tieferen Gedanken. Philosophie- mein Gott klingt das hochtrabend. Nur ist halt jeder Gedankengang irgenwo schon Philosophie- in gewisser weise zum mindestens.

........>>Alles was du gestern sagtest, erscheint mir seltsam wahr, manche Dinge bleiben liegen, wie das Laub vom letzten Jahr. Auf der Straße vor dem Fenster, wo die ersten Bäume blühn, mache Dinge werden schwerer umso mehr wir uns bemühn.<<.......................

Und so ist es nun mal im Leben. Einige Ziele bleiben auf ewig unerreicht und manchmal ist das gut so. Manchmal- und nur manchmal

Unerreichte gestellte Ziele geben uns eine Aufgabe. Erreichte Ziele, egal ob selbstgestellt oder von anderen geben uns ein gewisses Vertrauen in uns Selbst. Nie zu erreichende Ziele lassen uns zwar von Zeit zu Zeit verzagen, aber ich glaube in solchen Momenten sollten wir Mut fassen und uns kleineren zielen widmen, die dann irgendwann zu dem großen Ziel hinführen. Es gibt immer mehrere Wege etwas zu erreichen, die Frage darf also nicht lauten: Ist das eine erreichbare oder unerreichbare Zielstellung. Die Frage darf sich einzig und allein damit befassen welcher Weg zu nehmen sei.

in diesem Sinne nicht verzagen und den gewählten Weg auch bis zu Ende gehn auch wenn es manchmal schwer wird und unmöglich scheint.

13.7.06 21:07


Tachchen erstmal

Also heute war wieder einer der besonderen Tage im Jahr... man schwitzt sich das Blut aus den Poren und weiß nicht was man noch ausziehen soll...

Nun ja jetzt wirds langsam angenehmer...

die Eröffnung dieses Blogs verdankt ihr übrigens- ja wem gleich...? sagen wir mal Inspirierenden Freunden.. ja das triffts wohl^^

na guddi wen die ersten zeilen schon langweilen, den kann ich beruhigen, es geht mit Sicherheit nicht so weiter^^

ich denke ich werd mich hier mal über philosophische sachen äußern, wie es ja sonst auch so meine angewohnheit ist. Weiter glaub ich kann man doch den ein oder anderen Kritikpunkt einfügen sowie geschichten, gedichte und halbe romane^^

...Kurz-alles irgendwie^^

na gut, das solls erstmal gewesen sein..

 

Fortsetzung folgt^^

 

13.7.06 20:45


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